Viktor Varshavsky
Russian/Israeli cybernetic scientist

Viktor Varshavsky

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Intro
Russian/Israeli cybernetic scientist
Gender:
Male
Work field:
Birth:
23 February 1933(Saint Petersburg, Russian Empire, Tsardom of Russia)
Death:
5 January 2005(Tel Aviv-Yafo, Tel Aviv District, Israel)
Star sign:
Education:
Saint Petersburg State University of Information Technologies, Mechanics and Optics
Russia
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Biography

Introduction

Wiktor Iljitsch Warschawski (1976)

Wiktor Iljitsch Warschawski (russisch Виктор Ильич Варшавский, hebräisch ויקטור איליץ' ורשבסקי; * 23. Februar 1933 in Leningrad; † 5. Januar 2005 in Tel Aviv-Jaffa) war ein sowjetisch-russisch-israelischer Kybernetiker, Informatiker und Hochschullehrer.

Leben

Warschawski war der Sohn des Schriftstellers Ilja Warschawski und seiner Frau Luella Alexandrowna geborene Krasnoschtschokowa und Enkel des Regierungschefs Alexander Krasnoschtschokow der kurzzeitigen Fernöstlichen Republik.

Warschawski studierte am Leningrader Institut für Feinmechanik und Optik mit Abschluss 1956 als Spezialist für Beschuss-Steuerungsgeräte.

Ab 1960 arbeitete Warschawski als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Leningrader Abteilung des Zentral-Instituts für Ökonomie und Mathematik der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (AN-SSSR) in Moskau. Mit Michail Zetlin, Michail Bongard, Wiktor Gurfinkel u. a. organisierte er 1961 und 1962 in Komarowo die erste Sommerschule für Automatentheorie und Mustererkennung in der UdSSR. 1962 verteidigte Warschawski am Leningrader Institut für Luftfahrt-Apparatebau seine Dissertation über einige Probleme der Theorie der Logik-Netze von Schwellenelementen mit Erfolg für die Promotion zum Kandidaten der technischen Wissenschaften. Seine Doktor-Dissertation über das kollektive Verhalten von Automaten verteidigte er 1970 am Institut für Steuerung der AN-SSSR mit Erfolg für die Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften.

Ab 1975 lehrte Warschawski am Leningrader Elektrotechnik-Institut (LETI). 1980 wurde er dort Professor am Lehrstuhl für Rechentechnik.

Von 1993 bis 2000 war Warschawski Professor an der Universität Aizu-Wakamatsu und Leiter des Laboratoriums für Computer-Logik-Projektierung. Von 2002 bis 2003 leitete er in Bnei Berak in der Firma für Technologie Neuronaler Netze die Abteilung für logische Steuerung.

Werke (Auswahl)