

The basics
Quick facts
Intro
German actor
Gender:
Male
Places:
Is:
Work field:
Birth:
1 January 1954(Berlin, Germany)
The details
Biography
Introduction
Veit Stübner (* 1954 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler.
Leben
Veit Stübner machte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Stübner wurde in den letzten Jahren durch Rollen in Schimanski, Stromberg, Stubbe – Von Fall zu Fall oder Pfarrer Braun bekannt. Seit 1999 spielt er den Kriminalrat Wiegand im Berliner Tatort. Er hatte eine Gastrolle als Firmeninhaber Althoff in der Fernsehserie Stromberg. Im Historienfilm Der Untergang aus dem Jahre 2004, der von den letzten Tagen Adolf Hitlers in Berlin handelt, erhielt Stübner die Rolle des SS-Obergruppenführers Oswald Pohl.
Filmografie (Auswahl)
- 1976: Ein Katzensprung
- 1978: Clavigo (TV-Studioaufzeichnung)
- 1990: Bei mir liegen Sie richtig
- 1992: Mau Mau
- 1992: Vera Wesskamp (Fernsehserie)
- 1993: Der Showmaster (Fernsehfilm)
- 1993: Harry & Sunny (Fernsehserie)
- 1994–1996: Immer im Einsatz: Die Notärztin (Fernsehserie)
- 1995: Gegen den Wind (Fernsehserie)
- 1996: 2 1/2 Minuten (Fernsehfilm)
- 1996: Polizeiruf 110 – Lauf oder stirb (Fernsehreihe)
- 1996: Die Männer vom K3 (Fernsehserie)
- 1996: Die Geliebte (Fernsehserie)
- 1996: Großstadtrevier (Fernsehserie)
- 1997: |Tatort – Ausgespielt
- 1997: Der Hauptmann von Köpenick (Fernsehfilm)
- 1997: Einsatz für zwei (Fernsehserie)
- 1997: Bella Block (Fernsehserie)
- 1997: Derrick (Fernsehserie) – Der Mord, der ein Irrtum war
- 1997: Die Kids von Berlin (Fernsehserie)
- 1998: Der Campus
- 1998: Das Finale (Spielfilm)
- 1998: Vorübergehend verstorben (Fernsehserie)
- 1998: Lisa Falk – Eine Frau für alle Fälle (Fernsehserie)
- 1998: HeliCops – Einsatz über Berlin (Fernsehserie)
- 1999–2009: Tatort als Kriminalrat Wiegand
- 1999: Tödliches Labyrinth
- 2001: Berliner Bärchen
- 2002: Zahltag
- 2002: Filmriss
- 2002: Zartbitterschokolade
- 2003: Die Liebe und ihr Preis
- 2003: Dschungelbrüder
- 2004: Eine ehrlicher Haut
- 2004: Der vierte Mann
- 2005: Todesbrücke
- 2006: Liebe macht blind
- 2007: Dornröschens Rache
- 2007: Schleichendes Gift
- 2008: Blinder Glaube
- 2009: Oben und unten
- 1999: Das Mädchen aus der Torte (Fernsehfilm)
- 1999: Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday
- 1999: Schimanski (Fernsehserie)
- 2000: Musik hat ihn kaputt gemacht
- 2000: Neonnächte – Der U-Bahn- Schlitzer
- 2000: Der Runner (Fernsehfilm)
- 2001: St. Angela (Fernsehserie)
- 2001: Bronski & Bernstein (Fernsehserie)
- 2002: Fickende Fische
- 2002: Leben tötet mich
- 2003: John Lee and Me (Kurzfilm)
- 2004: Der Untergang
- 2004: Zahme Vögel
- 2005: Koslowski
- 2006: FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung
- 2005: Stromberg
- 2005: Pfarrer Braun – Der unsichtbare Beweis
- 2007: Die Fälscher
- 2008: Leo und Marie – Eine Weihnachtsliebe
- 2009: Hangtime – Kein leichtes Spiel
- 2009: Unter Bauern – Retter in der Nacht
- 2009: Jenseits der Mauer
- 2011: Jorinde und Joringel
- 2011: 4 Tage im Mai
- 2011: Allein gegen die Zeit
- 2012: Mord in Ludwigslust (Fernsehfilm)
- 2012: Heiter bis tödlich: Morden im Norden (Fernsehserie)
- 2012: Mord mit Aussicht – Scharfe Bräute, ganze Kerle (Fernsehserie)
- 2013: Tod an der Ostsee (Fernsehfilm)
- 2013: Unter anderen Umständen – Der Mörder unter uns
- 2015: Das Romeo-Prinzip (Fernsehfilm)
- 2015: Polizeiruf 110 – Ikarus
Auszeichnungen
- Kurzspielfilm Koslowski (bester Darsteller), Gio Festival Verona (Deutschland, 2005)