Michael Knof
German director, film director and television director

Michael Knof

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German director, film director and television director
Gender:
Male
Places:
Birth:
1 January 1949(Halle, Saxony-Anhalt, Germany)
Family:
Spouse(s):
Barbara Schnitzler
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Introduction Leben Filmographie (Auswahl) Theaterarbeit Festivals und Preise
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Biography

Introduction

Michael Knof (* 1949 in Halle an der Saale) ist ein deutscher Film-, Fernseh- und Theater-Regisseur.

Leben

Michael Knof studierte Theaterwissenschaften und Film- und Fernsehregie an der Humboldt-Universität Berlin und der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam (Diplom 1978). Von 1968 bis 1990 arbeitete er beim Deutschen Fernsehfunk. Zusätzlich arbeitete er an der Volksbühne Berlin und am Staatsschauspiel Dresden. Seit 1990 ist er freier Regisseur. An der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam und der Filmschauspielschule Berlin geht er einer Lehrtätigkeit nach. Er ist mit der Schauspielerin Barbara Schnitzler verheiratet und lebt in Berlin. Seine Stieftochter Pauline Knof ist Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater.

Filmographie (Auswahl)

  • 1976: Sie und Er (Regie und Drehbuch, nach Thomas Brasch)
  • 1977: Dreieinhalb Tage eines Denkmals (Regie und Drehbuch)
  • 1978: Livietta und Tracollo (Pergolesi)
  • 1978–1980: Marx und Engels- Stationen ihres Lebens (elf Teile)
  • 1981: Aufklärung eines Mordes
  • 1983: Das Interview
  • 1983: Aufbruch-Verrat-Hoffnung (Dreiteiler)
  • 1984: Die dritte Frau (Zweiteiler)
  • 1985: Ein ehrlicher Finder
  • 1986: Ein idealer Gatte (Oscar Wilde)
  • 1987: Märztage in Berlin
  • 1988/1989: Helena (Faust 2)
  • 1991: Jugend ohne Gott (Regie und Drehbuch)
  • 1991: Lord Hansi
  • 1992: Erich Loest: Der Zorn des Schafes
  • 1992: Geheiligt werde dein Name
  • 1993: Polizeiruf 110 – Tod im Kraftwerk (Regie und Drehbuch)
  • 1994: Tatort – Singvogel
  • 1994: Stadtindianer (sieben Folgen)
  • 1994: K3 – Geschäft mit dem Tod
  • 1994–1997: Großstadtrevier (sieben Folgen)
  • 1995/1996: Doppelter Einsatz (zwölf Folgen)
  • 1996: Fahrkarte ins Jenseits
  • 1997: Polizeiruf 110 – Kleiner Engel
  • 1998: Polizeiruf 110 – Schellekloppe
  • 1998/1999: Die Schule am See (13 Folgen)
  • 2000: SK Kölsch
  • 2001: Wolffs Revier
  • 2001/2002: Für alle Fälle Stefanie (zwölf Folgen)
  • 2003/2004: Die Rettungsflieger (vier Folgen)
  • 2008: Großstadtrevier (zwei Folgen)

Theaterarbeit

  • 1979–1982 Diverse Theaterstücke für Kinder; Märchenbühne Berlin
  • 1988–1990 Faust 1+2 (Regie Wolfgang Engel/Michael Knof); Staatsschauspiel Dresden
  • 2005 Felix Krull, Hochstapler; Theater im Palais, Berlin
  • 2010 Kabale und Liebe; Goethe-Theater Bad Lauchstädt
  • 2011 Faust 1; Goethe-Theater Bad Lauchstädt
  • 2012 Hauptsache Arbeit; Schlosstheater Celle
  • 2013 Frühlings Erwachen; Schlosstheater Celle

Festivals und Preise

  • 1992 Nominierung beim Adolf-Grimme-Preis – Jugend ohne Gott
  • 1992 Literaturfilmfestival Klagenfurt – Jugend ohne Gott