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Male
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1949
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Introduction Werdegang Bauten Auszeichnungen und Preise Ehemalige Mitarbeiter Literatur
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Biography

Introduction

Gerhard Kramer (* 1949) ist ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Aussegnungshalle, Enkering

Werdegang

Gerhard Kramer studierte Architektur an der Universität Stuttgart und praktizierte 1979 bei Meister & Wittichin Stuttgart. Zwischen 1985 und 1990 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Peter Faller an der TU Stuttgart und arbeitete parallel von 1982 bis 1990 als Projektarchitekt bei Meister & Wittich. Von 1990 bis 2011 betrieb Kramer in Partnerschaft mit Norbert Diezinger das Büro „Diezinger & Kramer“ in Eichstätt. Gerhard Kramer wurde 1993 in den Bund Deutscher Architekten und 1999 zum Professor an die Fachhochschule Regensburg berufen.

Bauten

Lern- und Ausbildungszentrum, Ingolstadt

als Partner der Architektengemeinschaft „Diezinger & Kramer“:

  • 1992: Wohnhaus, Eichstätt
  • 1992: Staatliche Berufsschule Weißenburg
  • 1993: 2. Preis – Caritas-Pirckheimer-Haus, Eichstätt
  • 1993: Wohnanlage, Eichstätt
  • 1994: Studentenwohnanlage Freiwasser, Eichstätt
  • 1994: Pfarrzentrum – St. Marien, Gunzenhausen
  • 1997: Schutzdach Solabasilika, Solnhofen
  • 1998: Friedhof Enkering, Kinding
  • 2000: Wohnanlage, Ingolstadt
  • 2000: Künstleratelier Lang, Eichstätt
  • 2002: Grundschule Beilngries
  • 1999–2002: Sonderpädagogisches Förderzentrum Eichstätt mit Lichtplaner Walter Bamberger
  • 2001–2004: Umbau Caritas Seniorenheim St. Elisabeth, Eichstätt (1970 von Karljosef Schattner)
  • 2004: Deutsche Schule Prag
  • 2006: Förderschule Winnenden
  • 2006: Grundschule Eitensheim
  • 2006: Kläranlage Eichstätt
  • 2006: Villa Remy, Konstanz
  • 2006: Imma-Mack-Realschule Eching
  • 2006: Lern- und Ausbildungszentrum, Ingolstadt mit Johann Grad und Landschaftsarchitekt Wolfgang Weinzierl
  • 2008: Erweiterung des Heilig Geist Spital Eichstätt
  • 2008: Umbau Caricatura Museum für Komische Kunst Frankfurt
  • 2011: Realschule, Dachau
  • 2011: Erweiterung des Gabrieli-Gymnasium Eichstätt mit Lichtplaner Walter Bamberger
  • 2012: Umbau Historisches Museum Frankfurt

Auszeichnungen und Preise

  • 1993: BDA-Preis Bayern für Staatliche Berufsschule
  • 2001: BDA-Preis Bayern für Künstleratelier, Eichstätt
  • 2002: Anerkennung – Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung für Sonderpädagogisches Förderzentrum, Eichstätt
  • 2004: Künstleratelier Lang ausgestellt auf der Biennale di Venezia
  • 2005: Anerkennung – Deutscher Architekturpreis für Lern- und Ausbildungszentrum, Ingolstadt
  • 2009: best architects 10 award für Imma-Mack-Realschule Eching
  • 2011: best architects 12 award Gold für Umbau Caricatura Museum für Komische Kunst Frankfurt
  • 2013: Gestaltungspreis der Stadt Dachau für Realschule, Dachau
  • 2013: BDA-Preis Hessen für Umbau Historisches Museum Frankfurt
  • 2013: best architects 14 award für Umbau Historisches Museum Frankfurt

Ehemalige Mitarbeiter

  • Richard Breitenhuber

Literatur

  • Andreas Josef Mühlbauer (Hrsg.): Stadtsanierung in Eichstätt: öffentlich geförderte Objekte seit 1980. Selbstverlag Stadtbauamt Eichstätt, 1992
  • Bauen mit Naturstein. Building with Stone. In: Detail. 6/1999.
  • Rüdiger Klein: Atelier mit Fenster zum Hof, Werkstatt und Galerie eines Steinbildhauers in Eichstätt. In: Bayerische Architektenkammer (Hrsg.): Architektur Jahrbuch Bayern 2001. Callwey Verlag, München 2001, S. 60–63.
  • Francesca Ferguson (Hrsg.): Deutschlandschaft – Epizentren der Peripherie. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2004, ISBN 3-7757-1482-0.
  • Nicolette Baumeister (Hrsg.): Baukulturführer 67 – Umbau und Sanierung der Altbauten des Historischen Museums Frankfurt. Koch, Schmidt u. Wilhelm, 2012.
  • Umbau und Sanierung der Altbauten des Historischen Museums Frankfurt. In: Cube. 01/2016. b1 communication GmbH, 2016.