Eva Hassmann
German actress

Eva Hassmann

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German actress
Gender:
Female
Places:
Birth:
29 December 1972(Herford, Herford, Detmold Government Region, North Rhine-Westphalia)
Family:
Spouse(s):
Otto Waalkes
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Introduction Auszeichnungen Filmografie (Auswahl)
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Biography

Introduction

Eva Hassmann (* 29. Dezember 1972 in Herford) ist eine deutsche Schauspielerin und Künstlerin.

Sie nahm bereits mit neun Jahren Ballett-, Stepptanz- und Gesangsunterricht in Oldenburg. Erste kleinere Rollen am Staatstheater Oldenburg bekam sie durch ihre Mitwirkung in einer freien Theatergruppe. Nach dem Abitur zog sie nach Berlin und studierte Tanz, Gesang, Sprechen und Schauspiel u.a. am renommierten Lee Strasberg Theatre and Film Institute in Los Angeles, Ivana Chubbuck Studio, sowie Regie an der UCLA. Seit 1993 steht sie vor der Kamera. Sie war von 2000 bis 2012 mit Otto Waalkes verheiratet.

Für den Kurzfilm Mad Lane schrieb Eva Hassmann das Drehbuch und war zugleich Produzentin und Hauptdarstellerin. Mad Lane lief sehr erfolgreich auf internationalen Filmfestivals und bekam 2006 auf dem Sacramento International Film Festival den Kurzfilmpreis für die beste Regie und den besten Film. Der Kurzfilm fand auch in Deutschland viel Beachtung und lief auf Festivals wie den Internationalen Hofer-Filmtagen (2006) und dem Filmfestival Max Ophüls (2007).

Eva Hassmann lebt zurzeit in Berlin und arbeitet dort als freie Fotokünstlerin. Ihre ersten öffentlichen Arbeiten präsentierte sie 2013 in der Ausstellung Independence Day in Kooperation mit der argentinischen Künstlerin Flavia Da Rin, in den Bötzow-Hallen Berlin. Mittels Selbstauslöser inszenierte sie unterschiedliche Frauenrollen, an unterschiedlichen Orten der USA.

Auszeichnungen

Für ihren Kurzfilm „Mad Lane“ (Regisseurin, Produzentin, Autorin und Hauptdarstellerin) erhielt sie auf dem Sacramento Film Festival 2006 den Kurzfilmpreis (als Regisseurin: Sacramento Film Award for Best Short Film).

Filmografie (Auswahl)

  • 1993: Einfach nur Liebe (Regie: Peter Timm)
  • 1994: Die Troublemaker (Regie: Terence Hill)
  • 1994: Tatort – Falsches Alibi (Regie: Bernd Böhlich)
  • 1995: Der kalte Finger (Regie: Ralf Huettner)
  • 1995: Der Tourist (Regie: Urs Egger)
  • 1995: Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde (Regie: Martin Enlen)
  • 1996: Das erste Mal (Regie: Connie Walther)
  • 1996: Trickser (Regie: Oliver Hirschbiegel)
  • 1996: Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen
  • 1998: Tatort – Gefallene Engel (Regie: Thomas Freundner)
  • 1998: Gierig (Regie: Oskar Roehler)
  • 1998: Männer sind wie Schokolade (Regie: Uwe Wilhelm)
  • 1998: Todfeinde (Regie: Oliver Hirschbiegel)
  • 1999: Blondine sucht Millionär fürs Leben (Regie: Markus Imboden)
  • 1999: Otto – Der Katastrofenfilm (Regie: Edzard Onneken)
  • 2000: Detective Lovelorn und die Rache des Pharao (Regie: Thomas Frick)
  • 2001: Der Mann von nebenan (Regie: Dror Zahavi)
  • 2002: Fahr zur Hölle, Schwester! (Regie: Oskar Roehler)
  • 2002: Weihnachten (Fernsehfilm, Regie: Marc-Andreas Bochert)
  • 2002: Pommery und Putenbrust (Regie: Manfred Stelzer)
  • 2002: Sperling und der Mann im Abseits (Regie: Marcus O. Rosenmüller)
  • 2003: Ein Engel und Paul (Regie: Manfred Stelzer)
  • 2003: Tödlicher Umweg (Regie: Curt Faudon)
  • 2004: Endlich Sex! (Regie: Jasmin Schwiers)
  • 2004: Speer und Er (Regie: Heinrich Breloer)
  • 2004: Brautpaar auf Probe (Regie: Ben Verbong)
  • 2004: Pommery und Hochzeitstorte (Regie: Manfred Stelzer)
  • 2005: Meine bezaubernde Nanny (Regie: Christoph Schrewe)
  • 2006: Papa und Mama (Regie: Dieter Wedel)
  • 2006: Pommery und Leichenschmaus (Regie: Manfred Stelzer)
  • 2007: Vater auf der Flucht (Regie: Franziska Meyer Price)