Carl Sipmann
Deutscher Maler der Düsseldorfer Schule

Carl Sipmann

The basics
Quick facts
Intro
Deutscher Maler der Düsseldorfer Schule
Gender:
Male
Places:
Work field:
Birth:
1802(Düsseldorf, Düsseldorf Government Region, North Rhine-Westphalia, Germany)
Family:
Biography menu
Menu

Jump to

Introduction Leben Literatur
The details
Biography

Introduction

Carl Sipmann, auch Karl Sipmann, fälschlich Carl Sittmann (* 1802 in Düsseldorf; † um 1857 ebenda), war ein deutscher Maler der Düsseldorfer Schule.

Leben

Carl Sipmann war ein jüngerer Bruder des Malers Gerhard Sippmann. Wie dieser studierte er Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er ein Schüler von Peter Cornelius. Unter dessen Leitung wirkte er in den Jahren ab 1825 an der Ausmalung der Münchner Hofgartenarkaden und der Glypothek mit, zusammen mit Eugen Napoleon Neureuther hauptsächlich als Maler von Blumengewinden, Trophäen und anderen Ornamenten, die heute nicht mehr erhalten sind. Nach einem Entwurf von Clemens Zimmermann schuf er für die Hofgartenarkaden die allegorische Figur eines „Genius des Glücks“. Zurück in Düsseldorf empfahl er sich als Dekorations- und Stubenmaler und trat als Schöpfer von Blumen- und Früchtestillleben sowie durch Figurenbilder in historischen Darstellungen hervor. Auf das Jahr 1831 datierten ein „Blumenstück“ sowie das Bild einer „Madonna mit dem göttlichen Sohne“. Auf der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen im Jahr 1852 zeigte er „diverse Proben von Fenster-Vorsteller[n] und Rolleau[s]“.

Literatur