Wilhelm Huber
German architect

Wilhelm Huber

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German architect
Gender:
Male
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Birth:
1954(Kempten, Germany)
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Biography

Introduction

Wilhelm Huber (* 1954 in Kempten) ist ein deutscher Architekt.

Leben

Willi Huber begann 1971 mit einer zweijährigen Bauzeichnerlehre. Darauf folgte 1976–1980 ein Architekturstudium an der Fachhochschule in München. Nach seinem Abschluss arbeitete er von 1980 bis 1985 im Büro von Fauser in München. Danach folgten vier Jahre bei Karljosef Schattner im Diözesan- und Universitätsbauamt Eichstätt. 1989 eröffnete Huber sein eigenes Büro mit seiner Frau Maria in Leiterberg. Zwei Jahre nach Büroeröffnung wurde Wilhelm Huber in den Bund Deutscher Architekten berufen. Zwischen 1997 und 2003 hatte Huber Lehraufträge an der FH München und der FH Augsburg.

Kontroversen löste 2014 sein aufwendiger Entwurf für einen neuen Sakramentsaltar im Augsburger Dom aus. Er wurde dann 2016 in vereinfachter Form realisiert.

Werke

  • 1985–1988: Neubau der Mensa der Katholischen Universität mit Karljosef Schattner und Norbert Diezinger, Eichstätt
  • 1993–1996: Altenwohnheim, Eichstätt
  • 1994–1996: Wallmeisterhaus, Ulm
  • Wohnhaus, Kempten
  • Erweiterung Hörgeräte Egger, Kempten
  • Wohnhaus, Leiterberg (Gemeinde Betzigau)
  • Wohnhaus Huber, Leiterberg
  • Bürogebäude „S4 Gebäude an der Stadtmauer“, Kempten
  • Studentenwohnheim Münzbergstraße, Ingolstadt
  • Sanierung und Neubau Realschule an der Salzstraße, Kempten
  • Wohnhaus, Grafrath
  • Kapelle, Emersacker
  • 2014–2016: Sakramentsaltar im Augsburger Dom, Augsburg

Auszeichnungen

  • 1997: BDA Preis Bayern: Altenwohnheim, Eichstätt
  • 2005: Baupreis, Kempten
  • 2013: Baupreis, Allgäu
  • 2015: Thomas-Wechs-Preis: Bürogebäude „S4 Gebäude an der Stadtmauer“, Kempten

Literatur

  • Architekturforum Allgäu: P 059–P 117. Architektur im Allgäu 2006–2015. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2017
  • Edition:Schwaben | Sonderausgabe Architektur SA 02/2018