Jules Coulin
Swiss non-fiction writer

Jules Coulin

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Swiss non-fiction writer
Gender:
Male
Work field:
Birth:
1882
Death:
1955
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Introduction

Jules Coulin (* 1882; † 25. Juli 1955) war ein Schweizer Kunsthändler und Kunstkritiker.

Jules Coulin betrieb in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts an wechselnden Adressen in Basel Kunsthandlungen. Er verfasste Monographien (z. B. über Robert Zünd, Frank Buchser, Martin Disteli, Clara von Rappard) und war Autor für die Kunstzeitschrift Der Cicerone. Sein Nachlass beinhaltet Briefe, Arbeiten und Vorträge und befindet sich in der Universitätsbibliothek Basel.

Veröffentlichungen

  • Schutz der Seeufer. Benteli, Bümpliz 1916
  • mit Martin Disteli: Der Mann von Welt oder der Grashüpfer. Benno Schwabe & Co., Basel 1919 (Neudruck der Heuschrecken-Satire im Schweizerischen Bilderkalender für das Jahr 1847 und im Illustrierten Schweizerkalender für das Jahr 1848).
  • Der Anti-Philister. Rhein-Verlag, Basel 1920.
  • Clara von Rappard. Frobenius AG, Basel: 1920.
  • Die St.-Antonius-Kirche in Basel, in: Heimatschutz, Band 22, 1927.
  • Frank Buchser (1828–1890). Salon Bollag Utoschloss, Zürich 1928.
  • Nachlass Dr. Theodor Engelmann. Kunsthaus Pro Arte, Basel 1932.
  • Die sozialistische Weltanschauung in der französischen Malerei. Klinkhardt & Biermann, Leipzig 1909.