Gottfried Gruner
German sculptor

Gottfried Gruner

The basics
Quick facts
Intro
German sculptor
Gender:
Male
Places:
Work field:
Birth:
1 January 1923(Stolberg, Südharz, Mansfeld-Südharz, Saxony-Anhalt)
Death:
12 July 2011(Rexingen, Horb am Neckar, Freudenstadt, Karlsruhe Government Region)
Biography menu
Menu

Jump to

Introduction Leben und Werk Werkauswahl (Auszug)
The details
Biography

Introduction

Gottfried Gruner (* 1923 in Stollberg; † 12. Juli 2011 in Rexingen) war ein deutscher Künstler. Gruner wirkte als Bildhauer und Wasserkinetiker. Er gilt als Pionier der Solarkunst. In über 60 Städten in Deutschland stehen seine Werke an Plätzen und Grünanlagen.

Leben und Werk

Gruner wuchs im Osterzgebirge auf und studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1950 reiste er gemeinsam mit seiner Frau aus der DDR aus. Beide setzten ihr Studium an der Kunstakademie Münster und später an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart fort. Die Gruners lebten hiernach bis 1988 in Stuttgart. Hiernach zogen sie nach Rexingen.

Werkauswahl (Auszug)

  • Skulptur „Läufer“ beim Mönchsee-Gymnasium Heilbronn
  • Stahl- und Plexiglas-Skulptur mit Wasserspiel "Satelliten" (1986), beim ehemaligen Fernmeldeamt auf dem Sonnenberg in Heilbronn
  • Bronzefigur Jüngling (1958), vor dem Theodor-Heuss-Gymnasium
  • Holzaltar in der Christuskirche Möhringen
  • Skulptur Handel – Heilbronn und die Welt, für die Eingangshalle der Heilbronner Handelsschule
  • Innenausstattung der Kirche St. Maria Königin des Heiligen Rosenkranzes in Ditzingen
  • Taufstein und der Taufaltar für die Kilianskirche (Heilbronn)
  • Aquamobil (Brunnen vor der Hauptpost), (1986) in Reutlingen
  • Solarplastik (Uhr), 1997, in Oldenburg (Oldenburg), Stautorkreisel (Hafenseite)