Achim Scholz
Deutscher Hörspielregisseur

Achim Scholz

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Achim Scholz (* 29. März 1949 in Briesen, Mark) ist ein deutscher Hörspielregisseur, Hörspielautor und Drehbuchautor. Er gewann viermal den DDR-Hörspielpreis, der vom Staatlichen Komitee für Rundfunk vergeben wurde.

Achim Scholz ist der Enkel von August Scholz, Übersetzer und Autor, und der Schwiegersohn von Karl-Heinz Tesch, Journalist und Hörfunkmoderator.

Hörspiele

  • 1976: Joachim Brehmer: Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt – Regie
  • 1977: Hans Siebe: Herzogs Frau. Krimi – Regie
  • 1977: James Thurber: Walter Mittys Geheimleben. Bearbeitung: Gerhard Rentzsch – Regie
  • 1978: Klaus G. Zabel: Verjährte Fristen. Krimi – Regie
  • 1978: Jan Eik: Kleines Haus am Wald. Krimi – Regie
  • 1978: Horst Berensmeier: Ideale Arbeitsbedingungen – Regie
  • 1978: Ingrid Hahnfeld: Vom Aberheiner – Regie (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1979: Susanne Günther: Kurzschluß. Krimi – Regie
  • 1979: Eisgänger – Text und Regie
  • 1981: Joachim Brehmer: Der Doppelgänger – Regie
  • 1983: Wera und Claus Küchenmeister: Elend und Glanz des Wilhelm Knaupe, genannt Bello – Regie
  • 1984: Bertolt Brecht: Furcht und Elend des Dritten Reiches. Komponist: Hermann Anders – Bearbeitung und Regie
  • 1987: Franz Fühmann: Rumpelstilzchen – Regie
  • 1987: Lothar Günther: Großer Bahnhof. Komödie – Regie
  • 1988: Hans Siebe: Porzellan. Krimi – Regie